Fenster putzen – ein junger Mann mit Gummihandschuhen und Putzmittelflasche freut sich darauf, seine Fenster putzen zu dürfen.

Fenster putzen:
die besten Mittel und Techniken für streifenfreie Sicht

Anna Clark Fenster und Türen Expertin bei WERU
Anna Clark Fenster- und Türenexpertin der WERU GmbH
veröffentlich am 23.07.2026 zuletzt aktualisiert am 06.08.2026
über den Autor

Die Sonne scheint. Für viele ein Grund zur Freude – doch für Sie ein Grund zum Fenster putzen? Damit sind Sie nicht allein. Fingerabrücke, Fettflecke und Schlieren von der letzten Fensterreinigung werden besonders bei schönem Wetter sichtbar. Sie haben keine Lust, jetzt lange Fenster zu putzen? Wir zeigen Ihnen die besten Hausmittel, liefern eine praktische Checkliste mit allem, was Sie wirklich brauchen, und führen Sie Schritt für Schritt zu streifenfreien Fenstern. Das dauert Ihnen immer noch zu lange? Unsere Experten verraten Ihnen eine Abkürzung, damit Sie die Sonne schnell wieder genießen können. Als Extra finden Sie außerdem unseren Vergleich der effektivsten Reinigungsmittel.

 

Inhaltsverzeichnis

1. Was sind die beliebtesten Hausmittel zum Fensterputzen?
2. Checkliste: Werkzeuge für wirklich streifenfreie Fenster
3. Die Abkürzung: Schneller Fenster putzen mit Express-Technik
4. Die besten Reinigungsmittel für Fenster im Vergleich
5. Weniger Fenster putzen mit WERU

Was sind die beliebtesten Hausmittel zum Fensterputzen?

 

Wenn Sie keinen industriellen Fensterreiniger zur Hand haben, Ihre Fenster aber dringend gereinigt werden müssen, bescheren Ihnen folgende Hausmittel streifenfreie Sicht:

  • Klares Wasser: Geeignet für leichte Verschmutzungen wie Staub oder Pollen. Umweltfreundlich und kostengünstig. Bei kalkhaltigem Leitungswasser können jedoch Wasserflecken entstehen. Für Fett oder Insektenreste meist nicht ausreichend.
    Sowohl für Scheiben als auch für Fensterrahmen geeignet.
  • Spülmittel im Putzwasser (wenige Tropfen genügen): Entfernt Fett, Fingerabdrücke und Straßenschmutz effektiv. Bewährte Lösung für Fensterscheiben und -rahmen. Zu hohe Dosierung führt zu Schlieren und erhöhtem Nachpolieraufwand.
  • Zitronensaft (mit Wasser verdünnt): Wirkt ähnlich wie Essig gegen Kalkflecken und sorgt für frischen Geruch. Natürliche Alternative mit leichter Fettlösekraft. Kann bei häufiger Anwendung aber Dichtungen, Rahmenmaterialien und Naturstein angreifen.
  • Essig (1 Teil Essigessenz, 4 bis 5 Teile Wasser): Löst Kalkflecken und Schlieren durch hartes Wasser zuverlässig. Besonders sinnvoll im Bad. Ideal auch für die Dusche. Greift auf Dauer allerdings Fensterrahmen, Dichtungen und Naturstein an. Deshalb sollte es sparsam und vorsichtig eingesetzt werden.
  • Alkohol oder Spiritus im Wasser (kleiner Schuss): Löst Dreck und Fett. Reduziert Streifenbildung und beschleunigt die Trocknung. Besonders hilfreich bei kühleren Temperaturen. Auch hier gilt: Nicht dauerhaft für den Fensterrahmen geeignet.
  • Zeitungspapier: Der Klassiker aus Großmutters Zeiten. Zerknülltes Zeitungspapier eignet sich gut zum Nachpolieren. Allerdings kann Druckerschwärze auf Rahmen oder Fensterbänken abfärben.

ACHTUNG: Viel hilft nicht immer viel! Egal, für welchen Putzwasserzusatz Sie sich entscheiden – einige Spritzer in einen Eimer voller klarem, lauwarmem Wasser reichen, damit Ihre Fenster wieder schön sauber werden. Probieren Sie einfach aus, welches Mischungsverhältnis am besten passt.

Checkliste:  Werkzeuge für wirklich streifenfreie Fenster

 

Um Ihr Fenster gründlich per Hand zu putzen brauchen Sie folgende Dinge:

 

  • Einen Eimer voller lauwarmem Wasser: Wenn Sie die Glasflächen mit einem Glasreiniger putzen, brauchen Sie diesen Eimer nur für die Reinigung des Fensterrahmens.
  • Einen weichen Schwamm oder ein Putztuch, mit dem Sie die Scheibe einseifen.
  • Einen Abzieher, mit dem Sie das Putzwasser wieder von der Scheibe abziehen.
  • Zwei Tücher aus Baumwolle: Mit dem ersten Tuch reinigen Sie den Fensterrahmen. Das zweite nutzen Sie, um Flüssigkeitsreste beim Putzen der Scheibe aufzunehmen. Nutzen Sie dafür keine Standard-Mikrofasertücher, denn diese können den Fensterrahmen beschädigen, insbesondere bei Kunststoffrahmen.
  • Ein Fensterleder, oder ein hochwertiges Mikrofasertuch für Fenster mit dem Sie die Glasfläche streifenfrei polieren.
  • Einen weichen Handfeger, mit dem Sie den Fensterrahmen und die Fensterbänke innen und außen abfegen.

Profi-Anleitung: Schritt für Schritt gründlich Fenster putzen

 

Ihr Ehrgeiz ist geweckt? Denn Sie wollen auch endlich mal tipptoppsaubere, streifenfreie Fenster im ganzen Haus haben? Und Sie haben alle Werkzeuge und Putzmittel zur Hand? Okay, los gehts:

 

Schritt 1: Fensterbank fegen

Fegen Sie mit dem kleinen Besen den Fensterrahmen und die Fensterbänke innen und außen sorgfältig ab – so haben Spinnweben, Laubreste oder Staubflusen keine Chance mehr.

Auch die Glasscheibe ist sehr staubig? Wenn Sie einen weichen Rosshaarbesen verwenden, können Sie die Scheibe damit auch abfegen. Bei harten Plastikborsten sollten Sie hingegen aufpassen, sie könnten kratzen.

 

Schritt 2: Fensterrahmen reinigen

Fensterrahmen und -griffe reinigen Sie mit einem fusselfreien Baumwolltuch und lauwarmem Wasser, das Sie mit ein paar Spritzern eines schonenden Haushaltsreinigers oder mit Spülmittel versetzt haben. Wenn der gesamte Schmutz entfernt ist, wischen Sie den Rahmen mit klarem Wasser nach.

Es gibt besonders hartnäckige Flecken auf den Kunststoffrahmen Ihres Fensters? In diesen schwierigen Fällen bekommen Sie bei WERU oder im Fachhandel spezielle Kunststoffreinigungsmittel. Ganz egal, ob Sie Kunststofffenster oder welche mit einer Aluminiumhülle haben – bitte wischen Sie den Schmutz auf keinen Fall trocken ab. Denn so riskieren Sie hässliche Kratzer und laden das Kunststoffprofil elektrostatisch, was wiederum Staub anzieht.

Gut zu wissen: Blütenstaub kann sich unter UV-Strahlung in die Oberfläche einbrennen und Verfärbungen verursachen. Entfernen Sie ihn daher möglichst zeitnah, insbesondere in der Pollensaison.

 

Schritt 3: Fensterscheiben putzen

Mit viel frischem Wasser und einem Putzzusatz Ihrer Wahl oder mit dem Glasreiniger kommen Sie nun zur Hauptaufgabe: Die Fensterscheibe streifenfrei putzen. Dafür seifen Sie die Scheibe innen und außen intensiv mit dem weichen, getränkten Schwamm ein. Kreisbewegungen oder Schlangenlinien eignen sich hier am besten. Bitte vergessen Sie die Fensterecken nicht!

 

Schritt 4: Abzieher richtig verwenden

Jetzt nehmen Sie den Abzieher und ziehen das Wasser systematisch von oben nach unten von der Scheibe ab. Mit dem Baumwolltuch wischen Sie die Wasserreste ganz einfach weg.

Sie finden immer noch Schmutz auf Ihrer Scheibe? Wiederholen Sie einfach nochmals den Vorgang, wechseln Sie ggfs. das Wischwasser. Aber was tun wir nicht alles für streifenfreie Fenster ;-)

 

Schritt 5: Nachpolieren

Profis brauchen diesen Schritt meist nicht. Sie schaffen es, eine Glasscheibe alleine mit einem Abzieher streifenfrei zu putzen. Doch wer von uns kann das schon von sich behaupten? Am besten benutzen Sie also ein Fensterleder, um die Scheibe streifenfrei zu polieren. Auch hier haben sich kreisende Bewegungen bewährt.

Profi-Tipp: Reinigen Sie die Innenseite der Scheibe horizontal und die Außenseite vertikal. Wenn später eine Schliere sichtbar wird, erkennen Sie sofort, auf welcher Seite sie sitzt. Das spart Zeit bei der Nacharbeit.

Die Abkürzung: Schneller Fenster putzen mit Express-Technik

 

Nicht immer wollen Sie das komplette Fenster waschen, abziehen und polieren. Manchmal stören nur einzelne Flecken, Fingerabdrücke oder leichte Schlieren. In solchen Fällen reicht in der Regel die schnelle Methode:

  1. Geben Sie etwas Glasreiniger oder Wasser mit wenigen Tropfen Spülmittel auf ein fusselfreies Baumwolltuch oder ein dediziertes Mikrofasertuch für Fenster.
  2. Reinigen Sie die Stelle oder ggfs. das ganze Fenster in kleinen, überlappenden Bewegungen.
  3. Polieren Sie sofort mit einem zweiten, trockenen Tuch nach. Hier entscheidet Ihr Tempo über das Ergebnis. Sind Sie zu langsam, bilden sich Schlieren.

Die besten Reinigungsmittel für Fenster im Vergleich

Reinigungsart Vorteile Nachteile Einsatzbereich
Klares
Wasser Umweltfreundlich, Sehr günstig, Geringer Aufwand, Bei Tempo streifenarm Entfernt kein Fett oder starke Verschmutzungen, Bei kalkhaltigem Wasser Gefahr von Wasserflecken Leicht verschmutzte Innenfenster, Schnelle Zwischenreinigung
Wasser +
Essig Löst Kalk und leichte Ablagerungen, günstig, umweltfreundlich, gute Streifenfreiheit bei richtiger Dosierung Greift Dichtungen, Naturstein und den Fensterrahmen an, beißender Geruch Kalkflecken, Schlieren durch hartes Wasser, Badezimmerfenster
Wasser +
Spüli Entfernt Fett, Pollen und Alltagsverschmutzung zuverlässig, günstig. Gute Ergebnisse bei sparsamer Dosierung Überdosierung führt zu Schlieren, Enthält Tenside, Nachpolieren oft nötig Küchenfenster, Außenfenster, Regelmäßige Grundreinigung
Fensterreiniger Sehr starke Reinigungsleistung, Hohe Streifenfreiheit, Schnelle Anwendung, Ideal bei hartnäckigem Schmutz Höhere Kosten, Enthält chemische Zusätze, Umweltbelastung je nach Produkt Stark verschmutzte Fenster, Große Glasflächen
Fensterabzieher Sehr hohe Streifenfreiheit, Langlebig, Profi-Ergebnis möglich Gute Qualität und Technik erforderlich sonst Schlieren, Vorreinigung erforderlich Alle Fenstergrößen, insbesondere aber große Fensterscheiben. Nach der Nassreinigung
Akku-
Fenstersauger Einfach in der Handhabung, Hohe Streifenfreiheit, Zeitsparend bei großen Fenstern Hohe Anschaffungskosten, Akku-Abhängigkeit, Reinigung des Geräts notwendig Wintergärten, Glasfassaden, Bodentiefe Fenster, Haushalte mit vielen Glasflächen

Weniger Fenster putzen mit WERU

 

Sind Ihre Fensterrahmen besonders aufwendig zu reinigen – etwa wegen empfindlicher Holzrahmen oder zahlreicher Details und Vertiefungen? Und denken Sie im Zuge energetischer Maßnahmen ohnehin über einen Fensteraustausch nach? Dann lohnt sich ein genauer Blick: WERU-Fenster sind so konstruiert, dass sie sich spürbar einfacher reinigen lassen.

Schon bei der Entwicklung achten wir darauf, Nuten und Vertiefungen so weit wie möglich zu vermeiden – auch im Falzbereich. Selbst Sprossenfenster bleiben gut zugänglich. Das spart Zeit und Nerven beim Putzen. Und sorgt dafür, dass saubere Fenster kein Großprojekt werden.

 

Jetzt Fensterprojekt starten

 

Häufige Fragen zum Fensterputzen

 

Wann brauche ich zum Fensterputzen einen Fensterabzieher?

Ein Fensterabzieher ist kein Muss – aber er macht den Unterschied, wenn Sie streifenfreie Ergebnisse erzielen möchten. Die Gummilippe zieht das Schmutzwasser gleichmäßig von der Glasfläche ab. Das reduziert Schlieren und spart das Nachpolieren. Gerade bei größeren oder bodentiefen Fenstern lohnt sich der Einsatz deutlich. Für kleine Innenfenster reicht ein Tuch zum Nachpolieren.

Warum sollte man lieber nicht bei Sonne Fenster putzen?

Bei direkter Sonneneinstrahlung trocknet das Wasser zu schnell. Reinigungsmittel verdunsten, bevor Sie sie vollständig abziehen können. Das führt zu Schlieren und Wasserflecken – selbst bei sauberer Technik. Das heißt aber nicht, dass Sie Fenster nur im Winter putzen sollten. Ideal sind bewölkte Tage. Alternativ können Sie früh morgens oder abends reinigen, wenn die Scheiben nicht aufgeheizt sind.

Wann lohnt sich ein Akku-Fenstersauger?

Ein Akku-Fenstersauger, etwa von Kärcher, lohnt sich vor allem bei großen Glasflächen wie bodentiefen Fenstern oder im Wintergarten. Auch wenn Sie privat oder im Unternehmen viele Fenster am Stück reinigen, spart das Gerät Zeit. Es saugt das Schmutzwasser direkt ab. Tropfen auf Boden und Rahmen werden vermieden. Der Kraftaufwand sinkt spürbar. Für einzelne kleine Fenster ist der Nutzen dagegen gering. Vorbereitung und Reinigung des Geräts kosten dann mehr Zeit als sie einsparen.

Warum den Fensterreiniger immer ins Putztuch geben und nicht auf die Scheibe?
  • Schutz von Rahmen und Dichtungen: Beim direkten Aufsprühen läuft Reiniger oft in Dichtungen, Beschläge oder auf den Fensterrahmen. Alkohol oder Tenside können Materialien auf Dauer angreifen.
  • Weniger Schlieren: Zu viel Reiniger auf der Scheibe führt schneller zu Rückständen. Das erhöht das Risiko von Streifen.
  • Keine Sprühnebel auf Möbeln: Feiner Sprühnebel setzt sich auf Fensterbank, Parkett, Sofa oder Armaturen ab – besonders im Auto ein Thema.
  • Bessere Dosierung: Auf dem Tuch lässt sich die Menge kontrollierter verteilen. Weniger Produkt, gleichmäßigeres Ergebnis.
Wie putze ich Fenster im Auto?

Autoscheiben reinigen Sie am besten im Schatten und bei kühler Glasoberfläche, damit Reinigungsmittel nicht zu schnell trocknen. Entfernen Sie zunächst groben Staub mit einem trockenen, sauberen Tuch. Anschließend sprühen Sie einen ammoniakfreien Glasreiniger direkt auf das Putztuch – nicht auf die Scheibe, um Sprühnebel auf Armaturen zu vermeiden.

Wischen Sie die Scheibe gründlich in kreisenden oder überlappenden Bewegungen. Besonders die Innenseite der Frontscheibe benötigt Aufmerksamkeit, da sich dort oft ein feiner Film aus Staub, Lüftungs- oder Heizungsrückständen oder Nikotin bildet.

Zum Schluss polieren Sie mit einem zweiten, trockenen Tuch nach. So vermeiden Sie Schlieren, die bei tief stehender Sonne oder im Gegenlicht schnell sichtbar werden. Auf der Heckscheibe sollten Sie vorsichtig arbeiten und nicht quer über die Heizdrähte schrubben. Glasschaber oder scheuernde Hilfsmittel sind im Auto tabu.

Brauche ich einen Glasschaber zum Fenster putzen?

Wir raten davon ab, einen Glasschaber oder Glashobel zum Entfernen von hartnäckigem Schmutz zu verwenden, weil diese Werkzeuge bei unsachgemäßer Handhabung sowohl auf der Glasscheibe als auch auf dem Fensterrahmen Kratzer hinterlassen können. Nutzen Sie stattdessen lieber lauwarmes Wasser und lassen sie es etwas einwirken.

Wie oft im Jahr sollte man Fenster putzen?

Dafür gibt es keine verbindliche Regel. Denn der richtige Fensterputz-Turnus ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig: Wo leben Sie? An Hauptverkehrsstraßen werden die Fenster oft schneller schmutzig als im ruhigen Wohngebiet. Wie alt sind Ihre Fenster? Auch Glas verliert mit den Jahren kaum sichtbar seine extrem glatte Oberfläche – deswegen bleiben Schmutz und Staub an alten Scheiben eher hängen.

Zu guter Letzt spielt auch Ihr persönliches Sauberkeitsempfinden eine große Rolle: Und so putzen manche Menschen ihre Fenster wöchentlich, während andere die Fenster nur beim großen Frühjahrsputz mit einbeziehen. Doch Sie sind gut beraten, wenn Sie Ihre Fenster nicht nur einmal im Jahr putzen, denn saubere Fenster halten länger.

Wie pflege ich Dichtungen und Beschläge richtig?

Überprüfen Sie mit kritischem Blick, ob alle Dichtungen an Ihrem Fenster noch da sitzen, wo sie sitzen sollen. Für die Reinigung der Dichtungen können Sie das gleiche Wasser und den Lappen verwenden, den Sie schon beim Putzen des Fensterrahmens verwendet haben – am besten verbinden Sie sogar diese beiden Arbeitsschritte. Bitte arbeiten Sie hier besonders vorsichtig, um die dauerelastischen Dichtungen nicht zu beschädigen. Und wenn Sie den Dichtungen noch etwas ganz besonders Gutes tun möchten, dann verwenden Sie einen Gummipflegestift. Denn der hält die Dichtung schön geschmeidig

Reinigen und ölen Sie mindestens einmal im Jahr alle beweglichen Teile Ihrer Fenster und natürlich auch alle Teile, über die Ihr Fenster mit dem Fensterrahmen verbunden ist. Achten Sie bei der Wahl des Beschlagöls darauf, dass es weder Säure noch Harze enthält – denn diese Stoffe können die Oberflächen Ihres Fensters angreifen. Bestens geeignet sind Multifunktionsöl oder auch das gute alte Nähmaschinenöl. Gerne können Sie auch technische Vaseline verwenden. Ein Tröpfchen Öl reicht pro Beschlag vollkommen!

Das könnte Sie auch interessieren

Lichtdurchfluteter Raum mit bodentiefen Kunststofffenstern, davor eine gemütliche Sofaecke

Angebot einholen oder individuelle Beratung anfordern Kostenlos und unverbindlich

Top Qualität aus Deutschland
180-jährige Erfolgsgeschichte
Marke des Jahrhunderts
KfW-förderfähig
Für was interessieren Sie sich?*
Hier ist eine Mehrfachauswahl möglich!