Fördermöglichkeiten
Jetzt in neue Fenster investieren und richtig sparen!

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Der Klimawandel ist in aller Munde. Denn wir alle werden uns sehr anstrengen müssen, um die Ziele des Welt-Klimagipfels gemeinsam zu erreichen und die Erderwärmung mindestens zu verlangsamen, wenn nicht sogar zu stoppen. Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Seit dem 01.01.2020 ist es für Haus- und Wohnungsbesitzer einfacher, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Denn sie können nun noch höhere Investitionszuschüsse für den Austausch alter Fenster bei der KfW beantragen – oder sie setzen die Investition in energiesparende Sanierungsmaßnahmen anteilig von der Steuer ab.

 

Neue Fenster, gleich mehrfach sparen

Kein Fenster hält ewig, das ist klar. Schließlich sind Fenster über Jahre Wind und Wetter ausgesetzt. Doch wussten Sie, dass ein Fenster, das vor 1995 verbaut wurde, bereits als alt gilt und damit dringend ausgetauscht werden sollte? Und auch ein erst 20 Jahre altes Fenster mit einem durchschnittlichen U-Wert von 1,6 W/(m2K) entspricht nicht mehr den heutigen Standards.

Um bei der KfW einen Förderantrag zu stellen oder um von den steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten zu profitieren, müssen die neuen Wärmeschutzfenster einen U-Wert von mindestens 0,95 W/(m2K) haben.

SIE HABEN DIE WAHL:

Entweder erhalten Sie bis zu 10.000 Euro Zuschuss* von der KfW:

20 % Ihrer Investitionssumme für neue WERU-Fenster übernimmt die KfW als Zuschuss.

Beispiele:

  • Sie investieren 10.000 Euro = Sie erhalten 2.000 Euro KfW-Zuschuss
  • Sie investieren 25.000 Euro = Sie erhalten 5.000 Euro KfW-Zuschuss
  • Sie investieren 50.000 Euro = Sie erhalten 10.000 Euro KfW-Zuschuss*

*Fensteraustausch mit KfW-Förderung – bis zu 10.000 € Zuschuss!

Mit dem „Zuschuss 430“ werden Einzelmaßnahmen gefördert, die in Bestandsgebäuden in Deutschland Energie einsparen und den CO2-Ausstoss senken. Ziel dieser Maßnahme ist die Klimaneutralität des Gebäudebestands bis zum Jahr 2050. Mit diesem Zuschuss können sich Besitzer von Häusern und Eigentumswohnungen auf bis zu 10.000 € freuen.

Oder Sie setzen Ihre Investition von der Steuer** ab:

20 % Ihrer Investitionssumme für neue WERU-Fenster und 50 % der Kosten der energetischen Baubegleitung können Sie steuerlich geltend machen.

Beispiel:

  • Im 1. und 2. Kalenderjahr reduziert sich Ihre Einkommenssteuer um je 7 % der Investitionssumme, höchstens aber um 14.000 €.
  • Im 3. Kalenderjahr können sie weitere 6 % der Investitionssumme geltend machen, höchstens aber 12.000 €.

 

** Fensteraustausch über die Steuererklärung – bis zu 40.000 € absetzen!

Nach Abschluss der energetischen Sanierung können Sie bei einem selbst bewohntem Objekt 20 % Ihrer Kosten absetzen – verteilt über 3 Jahre, begrenzt auf maximal 40.000 €. Diese Möglichkeit ist auf 10 Jahre befristet.

 

IMMER GLEICH IST:

Sie senken Ihre Heizkosten und schützen das Klima:

Mit den neuen energieeffizienten WERU-Fenstern senken Sie Ihre Heizkosten nachhaltig und erzeugen so weniger klimaschädliches CO2.                                 

Doch eine Investition in neue Fenster hat noch mehr Vorteile: Zum Beispiel können Sie gleich auf den richtigen Schallschutz achten und für mehr Ruhe in Ihren vier Wänden sorgen. Außerdem werden Ihre Räume heller, denn moderne Fenster haben meist schmalere Rahmen und lassen mehr Tageslicht hinein – was sich zusätzlich noch positiv auf Ihre Stromrechnung auswirkt.

Mit der KfW Schritt für Schritt zu neuen Fenstern

Um möglichst viel aus dem tollen Angebot der KfW herauszuholen, gehen Sie am besten Schritt für Schritt vor:

  1. Machen Sie einen Termin mit einem WERU-Fachbetrieb bei Ihnen vor Ort.
    Unsere Fensterspezialisten beraten Sie umfassend und prüfen, ob Ihre gewünschten Sanierungsmaßnahmen förderfähig sind. Außerdem ermittelt unser Servicedienstleister febis für Sie die beste Förderung Ihrer individuellen Wünsche – denn manchmal können verschiedene Förderprogramme miteinander kombiniert werden.
  2. febis beantragt für Sie den Zuschuss bei der KfW.
    Sämtliche anfallenden Arbeiten rund um den Antrag bei der KfW oder weitere Förderanträge übernimmt unser Servicedienstleister für Sie – Sie können ganz entspannt die Zusage abwarten.
  3. Nach der Förderzusage tauscht der WERU-Fachbetrieb die Fenster aus.
    In enger Absprache mit Ihnen werden nun die alten Fenster gegen neue, energieeffiziente WERU-Fenster ausgetauscht. Wenn die Sanierung abgeschlossen ist, sendet febis alle nötigen Unterlagen für den Nachweis an die KfW.
  4. febis erbringt für Sie den Nachweis der Arbeiten bei der KfW.
    Nach Abschluss des Vorgangs wird Ihr Investitionszuschuss direkt auf Ihr Konto ausgezahlt.

So kommen Sie in den Genuss dieser Maßnahme, ohne selbst viel Zeit in die Beantragung des Investitionszuschusses zu investieren. Außerdem sparen Sie die Kosten für den externen Energie-Effizienz-Experten.

BITTE BEACHTEN SIE!

Die Reihenfolge der Schritte muss zwingend eingehalten werden. Ihr Sanierungsvorhaben kann also erst starten, wenn der Antrag bei der KfW gestellt wurde und Sie eine Zusage erhalten haben.

Wer wird von der KfW gefördert?

In den Genuss dieser speziellen KfW-Förderung kommen folgende Personen:

  • Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal 2 Wohneinheiten. Es gibt bis zu 10.000 Euro pro Wohneinheit!
  • Eigentümer von Wohnungen in Wohnungseigentümer-Gemeinschaften.

Der Bauantrag (alternativ gilt auch die Bauanzeige) für Ihr Bestandsgebäude muss vor dem 01.02.2002 gestellt worden sein. Die Förderung erhalten Sie, wenn Sie den Austausch der Fenster als Einzelmaßnahme durchführen lassen – und natürlich auch, wenn Sie Ihr Wohneigentum zum KfW-Effizienzhaus umbauen lassen.

GUT ZU WISSEN

Auch Besitzer von denkmalgeschützten Wohngebäuden gehen beim Austausch der Fenster nicht leer aus. Bitte achten Sie bei der Auswahl des Energieeffizienz-Experten (siehe Schritt 1) darauf, dass er in der Kategorie „Baudenkmäler“ zugelassen ist. So sind Zuschüsse von bis zu 25 % der förderfähigen Kosten (maximal 30.000 €) für Sie drin!

Mit steuerlicher Abschreibung zu neuen Fenstern

Seit 01.01.2020 können Sie alle energetischen Sanierungsmaßen an Ihrem selbstbewohnten Haus oder Ihrer selbstbewohnten Wohnung für 10 Jahre steuerlich absetzen – über 3 Jahre verteilt und bis zu einer Maximalsumme von 40.000 €. Das betrifft

  • 20 % der Kosten für alle Sanierungsmaßnahmen UND
  • 50 % für die energetische Fachplanung und Baubegleitung.

Steuerlich gefördert ist neben dem Austausch der alten Fenster zum Beispiel auch die Isolierung von Wänden und Decken, der Einbau/Austausch von Lüftungsanlagen und der Austausch/die Optimierung von Heizungsanlagen. Und auch Ihre Investitionen in digitale Systeme zur Optimierung des Energieverbrauchs können Sie steuerlich geltend machen.

Wer kann die steuerlichen Absetzungsmöglichkeiten nutzen?

Alle Eigentümer von selbstbewohnten Häusern und Wohnungen, die älter sind als 10 Jahre, können diese Abschreibungsmöglichkeiten nutzen – und zwar innerhalb der gesamten EU. Sowohl die Kosten für Einzelmaßnahmen als auch die Kosten für eine energetische Komplettsanierung können ab dem Kalenderjahr, in dem die Sanierung abgeschlossen ist, geltend gemacht werden.

GUT ZU WISSEN

Sie müssen mit den Umbauten nach dem 31.12.2019 begonnen haben und die Umbauten vor dem 1.1.2030 abschließen.

WERU kann’s!

Wir von WERU achten schon sehr lange darauf, unsere Fenster und Türen möglichst klimafreundlich auszurüsten. Deswegen sind fast alle WERU-Fenster schon in der Standardausstattung förderfähig. Und natürlich können Sie auch mit fast all unseren Wärmeschutz-Türmodellen bares Geld sparen! WERU-Fachhändler finden Sie auch in Ihrer Nähe – dort werden Sie umfassend beraten und unterstützt.

ÜBRIGENS

Mit dem „Zuschuss 455-E“ können Sie bei der KfW auch Förderungen für den Einbau einbruchshemmender Fenster und Türen beantragen! Selbstverständlich entsprechen auch hier viele WERU-Produkte den strengen Vorgaben dieses Einbruchschutz-Investitionszuschusses.

Sie möchten mehr wissen über Ihre Möglichkeiten zum Klimaschutz?

Die Beratungsangebote der Verbraucherzentrale in Sachen Energiesparen, Wärmedämmung und Erneuerbare Energien werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert und sind deshalb kostengünstig. Alle Informationen finden Sie auf der Website der Verbraucherzentrale – dort können Sie auch gleich einen Termin vereinbaren.

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