Recycling hat längst Ihren Alltag erreicht. Vermutlich achten Sie im Supermarkt ganz automatisch darauf. Und wir? Denken bereits bei der Entwicklung unserer Fenster und Haustüren an den späteren Umgang mit den eingesetzten Materialien.
Wir setzen auf langlebige Konstruktionen und achten darauf, dass geeignete Bestandteile am Ende ihrer Nutzungsdauer getrennt und wiederverwertet werden können. Denn eine lange Nutzung ist ebenso wichtig wie die Möglichkeit, Materialien anschließend in den Wertstoffkreislauf zurückzuführen.
Wir verwenden Kunststoff und Aluminium für unsere hochwertigen Fenster und Haustüren. Dafür gibt es viele gute Gründe!
Die Vorteile von Kunststoff:
- Fenster aus Kunststoff verbinden ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis mit Langlebigkeit und hohem Wärmeschutz.
- In ausgewählten Profilbereichen setzen wir zwischen 37 und 78 % Recycling-Kunststoff ein1.
- Ausgediente PVC-Fenster, -Türen und Rollläden können unter geeigneten Bedingungen aufbereitet und zu neuem Granulat verarbeitet werden.2
- Auch geeignete Produktionsreste führen wir wieder dem Materialkreislauf zu.
Kunststoff-Aluminium-Fenster vereinen die Vorteile zweier Materialien:
- Aluminium hält den Belastungen von Wind, Sonne, Frost und Regen über viele Jahrzehnte stand.
- Unsere intelligent konzipierten Kunststoff-Aluminium-Fenster erzielen beste Werte in Sachen Wärmeschutz.
- Aluminium lässt sich am Ende der Nutzungsdauer recyceln und erneut als Werkstoff einsetzen.2
Für alle gilt: Recycling hält wertvolle Rohstoffe im Kreislauf. Und kann zugleich Treibhausgasemissionen gegenüber der Herstellung aus Primärmaterialien reduzieren.
1 Rezyklatanteile bezogen auf die Profilkerne der Flügel- und Blendrahmenprofile; abhängig von der jeweiligen Profilausführung. Quelle: REHAU, „Herstellerseitige Aufstellung der bezogenen Profile und deren Materialzusammensetzung“, 01.06.2024.
2 PVC und Aluminium sind nach fachgerechter Trennung technisch recycelbar. Die tatsächliche Verwertung hängt von Rückbau, Trennung und regionalen Recyclingstrukturen ab. Quellen: Umweltbundesamt, „Kunststoffabfälle“, Stand: 30.04.2025. PDF "Aluminium Factsheet", Stand: 15. Mai 2019..